Aus Endoskopie, Orthopädie und Traumatologie wird „ASD"

Stagnation der Fallzahlen, Kostendruck, Prozessoptimierung: Diese Begriffe sind in den vergangenen Jahren zur Gewohnheit im Gesundheitsmarkt geworden. Nicht nur Krankenhäuser und Praxen versuchen ihren Ressourceneinsatz zu optimieren. Auch Smith & Nephew hat sich die Frage gestellt: Wie können wir noch effizienter arbeiten und weiterhin ein hohes Qualitäts- und Serviceniveau bieten?
Als Antwort auf diese Frage wurden im Herbst vergangenen Jahres die beiden Smith & Nephew Geschäftsbereiche „Orthopädie & Traumatologie“ und „Endoskopie“ zusammengeführt: Die gemeinsame Division heißt nun „Advanced Surgical Devices“ (ASD).
Durch die Bündelung der Kräfte und die vielen erfahrenen und kompetenten Mitarbeiter bietet der neu geschaffene Geschäftsbereich ein noch besseres Produkt- und Serviceangebot.
Personell gibt es in der neuen ASD Struktur einige Veränderungen. Carl Gerken, seit 2001 Geschäftsführer der Vertriebs bei der Plus Orthopedics und seit 2007 Geschäftsführer der Smith & Nephew Orthopädie und Traumatologie, hat nun die Verantwortung als Managing Director für den gemeinsamen Geschäftsbereich ASD in Deutschland.
Kay Böttcher, bisher Vice President Endoskopie für Zentral- und Osteuropa, zeichnet künftig als Managing Director für ASD Österreich, Schweiz, Polen und Skandinavien verantwortlich.
Jo Theunissen, bislang Vice President Orthopädie & Traumatologie für Zentral- und Osteuropa, hat das Unternehmen zum Jahresende verlassen.
Als größter europäischer Markt wird Deutschland aus der regionalen Vertriebsstruktur herausgelöst. Dies bestätigt den besonderen Stellenwert Deutschlands innerhalb Smith & Nephew Europa.